Kapitel 1: Das Ausformulieren der Emotion

Um ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen, was Mental-Therapie ist, habe ich ihnen ein Einführungsvideo herausgesucht. Da ich selber kein Video-Talent habe, kommt das Video aus der EFT.

Das Video ist von Laura Seiler aus Berlin und hat mittlerweile über 50.000 Klicks. Es geht in erster Linie um die Technik der Mental-Therapie. Die genaue Ausgestaltung der Technik wird ihnen in den folgenden Kapiteln erläutert.


Video 1: Einführung in die Mentalen-Meridian-Therapien


Der Therapie-Ansatz der Mental-Therapie

In der Mental-Therapie werden negative Emotionen aufgelöst, in dem sie entschlüsselt und ausformuliert werden. Dabei wird ein Set spezifischer Meridianpunkte stimuliert. Stark vereinfacht können sie die Mental-Therapie also als Akupunktur für die Seele bezeichnen.

Um sie in einem ersten Schritt von der Wirkung der Mental-Therapie zu überzeugen, sollten sie folgendes tun:

Ausformulieren der Emotion: Sie formulieren die negative Emotion, die sie abstellen wollen, aus, so wie sie diese auch wahrnehmen.

Wenn sie zum Beispiel eine Angst vor Hunden haben, dann müssen sie den Satz aussprechen:

„Meine Angst vor Hunden“.

Bei einer Angst vorm Fliegen:

„Meine Angst vorm Fliegen“  usw.

Die ausformulierten Sätze der Mental-Therapie nennt man „Mentalsätze“. Mentalsatz 1 ist also die „Allgemeine Ausformulierung der Emotion“.

Die Ausformulierung bei anderen Emotionen

Wenn sie nicht an einer Angst leiden, sondern an einer anderen Emotion, dann müssen sie diese Emotion ebenso ausformulieren. Wenn sie z. B. eine Wut haben auf einen Arbeitskollegen, dann müssen formulieren:

„Meine Wut auf meinen Arbeitskollegen“.

Sind sie eifersüchtig auf ihre Freundin, müssen sie formulieren:

„Meine Eifersucht auf meine Freundin“.

Während sie den Mentalsatz aussprechen, vollziehen sie die meridiane Stimulierung, die im nächsten Kapitel beschrieben wird. Sie werden dann sehen, daß sie bereits nach der ersten Runde eine deutliche Linderung ihrer Emotion erreicht haben.

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